Schreibbewegunstherapie

Schreibbewegungstherapie (SBT)

Übungsmethode zur Entwicklung des Eigenrhythmus

 

Der Schreibbewegungstherapie nach Magdalene Heermann (1913-1991) liegen die Erkenntnisse der Graphologie und Schriftpsychologie zugrunde.

Die rhythmischen Bewegungsübungen auf großflächigem Papier lockern, harmonisieren und stabilisieren die Feinmotorik und schulen die Wahrnehmung und verschiedene  Sinnesfunktionen.

Die gestörte Motorik wird normalisiert und der Eigenrhythmus kann sich entfalten. Dadurch wird das Selbstwertgefühl gestärkt, die Konzentration gefördert und die seelische Belastbarkeit vergrößert.

 

Die Schreibbewegungstherapie hat einen positiven Einfluss auf

  • den Prozess des Schreibenlernens
  • Probleme mit der Handschrift
  • Lern-und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Stabilisierung der Feinmotorik (auch bei Erwachsenen nach Krankheit oder Unfall)
  • die Persönlichkeitsentfaltung und den seelischen Gesamtzustand